Reisen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeit

Reisen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeit
Wer mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten oder -Allergien zu tun hat, hat es auf Reisen nicht leicht: Im Hotel oder Restaurant muss erst geklärt werden, ob das Essen problematische Zutaten wie Laktose, Fruktose oder Gluten enthält. Für manche Schilddrüsen-Patienten ist auch die Vermeidung von Jodsalz ein Thema. Nicht überall ist das Verständnis für solche Probleme gegeben, und dann kommt noch manche Sprachbarriere hinzu.

Selbstverpflegung ist da schon einfacher: Auf dem Campingplatz oder in der Ferienwohnung stellt man die Lebensmittel selbst zusammen und weiß, woran man ist. Aber in der Stadt? Wenn man der Jugendherberge entwachsen ist, wird es deutlich schwieriger.

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Günstige Fachliteratur zur Schilddrüse

Alle zwei Jahre findet in Heidelberg eine Fachkonferenz zur Schilddrüse statt. Veranstalter dieser wissenschaftlichen Fortbildung sind drei medizinische Fachgesellschaften und das Pharmaunternehmen Sanofi-Aventis. Dazu wird ein Tagungsband mit Fachartikeln veröffentlicht.

Diese Tagungsbände kosten rund 50 Euro, die älteren sogar über 100 Euro. Bisher hatte ich mir die für meine Arbeit relevanten Tagungsbände in den Lesesaal der Staatsbibliothek bestellt (sie sollten auch in medizinisch gut ausgestatteten Universitätsbibliotheken zugänglich sein).

Derzeit sind drei der Tagungsbände in einigen Ebook-Shops (aber nicht bei Amazon) als PDF-Dokument zu haben und kosten nur 4,99 Euro:

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Mit Robin F. in die Zukunft der Medizin

Robin Farmanfarmaian im Amerikahaus

Ein überraschender Vortrag im Amerikahaus: Zum Ausklang der DLD Conference in München sprach dort Robin Farmanfarmaian – amerikanische Startup-Unternehmerin, Beraterin, Speakerin und Autorin. Ihr Thema ist der Nutzen, den die Digitalisierung und neue Technologien für Patienten bringen. Und so begegnete ich im Rahmen einer Konferenz zu digitalen Entwicklungen auch meinen eigenen Anliegen in Sachen Gesundheit.

Wer ist Robin Farmanfarmaian?

Robin Farmanfarmaian hat die Autoimmunerkrankung Morbus Crohn, die erst nach 13 Jahren und diversen Irrwegen ärztlich diagnostiziert und wirksam behandelt wurde. Anstatt unnötiger Operationen hätte sie sich gewünscht, dass jemand zu ihr gesagt hätte: Vielleicht gibt es in der Zukunft bessere Lösungen.

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