Zu den Mineralstoffen mit hoher Konzentration im Körper zählen Natrium, Kalium, Magnesium, Kalzium, Chlorid, Phosphor und Schwefel, zum Teil nennt man sie auch Elektrolyte oder Mengenelemente.

Mineralien mit geringerer Konzentration nennt man Spurenelemente. Hierzu zählen unter anderem Jod, Selen, Eisen, Zink, Mangan und Kupfer.

Teil 10 – Mineralstoffe und Spurenelemente

10.1. Jod für die Schilddrüse

10.2. Selen für die Hashimoto-Schilddrüse

10.3. Eisenmangel erkennen und vorbeugen

10.4. Zinkmangel erkennen und vorbeugen

10.5. Kupfer und Mangan (sowie HPU/KPU)

10.6. Magnesiummangel erkennen und behandeln

10.7. Kalzium (nicht nur) für die Knochen

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Mängel an Mineralien und Spurenelementen feststellen

Viele fragen sich, wie sie einen Mangel erkennen können. Im Serum gemessene Laborwerte sind nur teilweise geeignet, Mängel an Mineralien und Spurenelementen festzustellen, da diese Werte stark schwanken können. Einen Speicherwert gibt es nur bei einzelnen Spurenelementen (mehr dazu in den betreffenden Kapiteln).

Einige besonders Interessierte lassen auf eigene Kosten eine Vollblutanalyse machen, was nicht immer nötig ist, aber in manchen Fällen durchaus sinnvoll sein kann. Haaranalysen bringen dagegen nichts, denn sie sind kein Abbild der Versorgungslage im Blut und in den Zellen. Auch Längsrillen in den Fingernägeln sind kein Anzeichen irgendeines Mangels.

Allgemeine Informationen finden Sie außerdem im Kapitel Nahrungsergänzungsmittel – sinnvoll oder schädlich?

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